Die Chakren – Energiezentren im Körper

Die Chakren

Wurzel – oder Basischakra (Muladhara)

Mantra LAM – Form Würfel – Farbe rot – Erde
Zuordnung: Ursprung, Urvertrauen, Verwurzelung, Erdung, Ruhe, Zentriertheit, Überleben, Urinstinkte

Liegt am unteren Ende der Wirbelsäule zwischen Kreuz – und Steißbein, nach unten geöffnet.

Erstes Chakra mit der Verkörperung der Energie der Erde mit der Farbe tiefrot
( = Blut / Lebensenergie und Energie des Erdinneren).

Verbindet uns mit der ursprünglichen und nährenden Energie der liebenden Erdenmutter. Das Wurzelchakra ist die Basis für alle anderen Chakren und steht somit für Standfestigkeit, Stabilität, persönliche Kraft und für das Spüren unserer eigenen Wurzeln und die Verbundenheit. Dieses Erfahrung vermittelt uns tiefe Geborgenheit, Vertrauen und innere Ruhe. In Meditation mit dem Erdchakra können wir fühlen, dass alles gut ist auf dieser Erde. In einem kreativen, harmonischen Wurzelchakra liegt auch die Basis einer erfüllenden, spirituell verbundenen und fruchtbaren Sexualität, die sich im darüber liegenden Sexualchakra ausdrückt. Erfüllende Sexualität können wir leben, wenn wir von Urvertrauen genährt sind. Menschen mit kalten Füßen oder Problemen im Anus, Dickdarm, dem unteren Rückenbereich können hier einen Denkansatz finden und etwas für ihre Verbindung zur Erdenkraft tun (neben weiteren zusätzlichen sinnvollen Therapieformen). Dies ist das Chakra mit der gemächlichsten, sprich ruhigen Schwingung. Die drei unteren Energiefelder stehen hauptsächlich für die Verbindung zum Leben hier auf Erden, während die oberen drei Chakren die Weite der spirituellen Entfaltung symbolisieren und öffnen. Meditationen mit dem Erdchakra sind immer hilfreich, besonders aber dann, wenn wir uns in unserem Selbst zentrieren möchten. Die Körperenergie des Erdchakra ist den Nieren und Nebennieren zu finden, des Dickdarmes, der Blase und Teilen des Nervensystems zugeordnet, wobei die Energie in und über die Wirbelsäule (Kundalini) verströmt wird.

Sexual- oder Kreuzbeinchakra (Svadhishthana)

Mantra VAM – Form Kreis – Farbe orange – Wasser
Zuordnung: Begegnung, Sexualität, Sinnlichkeit, Schöpfung
Liegt bei Frauen zwischen den Eierstöcken, bei Männern drei bis fünf Finger breit unter dem Bauchnabel, nach vorn und hinten geöffnet.

Zweites Chakra mit Zuordnung der Wasserenergie (= fließen lassen können), in sehr harmonischer Ruhe also auch mit den Farben des Wasser von blau über diverse Blau – Grüntöne, sinnlich aktiv in orangefarbenen Tönen.

Hier befindet sich natürlicherweise das Gleichgewichts- und Bewegungszentrum im menschlichen Körper. Ein gesundes Sexual (auch Milzchakra) fördert Sinnlichkeit und Hingabe an das Sein bzw. das „sein lassen können“ in tiefem Vertrauen. Die Hingabe an sinnliches Erleben über alle Sinnesorgane steht hier im Vordergrund: Tasten, Fühlen, Schmecken, aber auch Hören und Sprechen. Lebendige und zugleich erfüllende Sexualität kann fließen, wenn neben dem Sexual- sowohl Herz- als auch Wurzelchakra beteiligt sind. Im zweiten Chakra befinden sich im Übrigen noch mehr oder weniger ausgeprägte Verbindungen zu allen Sexualpartnern, die wir je hatten. Hiermit kann bei Bedarf auf energetischer Ebene gearbeitet werden. Es fördert die Fruchtbarkeit (auch emotionaler, spiritueller, kreativer und geistiger Natur) und verhilft uns so in der Entfaltung der individuellen Persönlichkeit. Das Svadhishthana speist uns mit Kraft, in Zeiten, in denen viel von uns verlangt wird und öffnet Reserven in Notsituationen. Eine Meditation mit dem Sexualchakra nährt den lebendigen sinnlichen Selbstausdruck als gelebte Lebensfreude und Schöpferkraft, aber auch die Kreativität. Die körperliche Zuordnung ist neben den Sexualorganen das Immunsystem, die Lymphbahnen. Auch Ausscheidungs- und Reinigungsprozesse werden hier gesteuert.

Solar Plexus Chakra (Manipura):

Mantra RAM – Form Prisma – Farbe gelb – Feuer
Zuordnung: Gleichgewicht, Macht, Willen, Aktivität

Liegt auf Magenhöhe unterhalb des Rippenbogens, etwas oberhalb der Taille in der Mitte des Körpers, nach vorn und hinten geöffnet. Als drittes Chakra mit den Farben Gelb (bis Orange) da dem lodernden Element Feuer zugeordnet.

Dieses Chakra ist mit den Nebennieren verbunden. Im Manipura sammelt sich kreative Lebensenergie und die Freude am lebendigen Austausch mit der Umwelt. Es ist ein Ausdruck des Element Feuers, welches das Licht in unserem Leben mehrt, da es ohne Feuer kein Licht gäbe. Vitalität, Wendigkeit und Spontaneität äußern sich durch ein gesundes Solar Plexus Chakra. Unerlöst kann sich dies aber auch in egozentrischer Selbstdarstellung, Energien des Wettbewerbes und des Kampfes, bzw. Machttendenzen zeigen. Daher sind diese Chakren in westlichen Zivilisationen meist ziemlich zerrissen und oft viel zu weit geöffnet. Man findet hier Verbindungsstränge zu anderen Menschen eingebettet oder sie „hängen“ mehr oder weniger lose im feinstofflichen Körper herum. Ein harmonisches Solar Plexus Chakra äußert sich bei Menschen mit lebendiger, fröhlicher und charismatischer Ausstrahlung, da sie ihre individuelle Persönlichkeit ungezwungen, aber liebevoll ausleben können. Der persönliche Wille wird durch den Ausdruck göttlicher Liebe in hingebungsvollem Frieden mit sich und der Welt gelebt. Zur Behandlung ist daher eigentlich fast immer Herz – und Solar Plexus Chakra gemeinsam anzugehen. Eine schöne Meditation ist, den Solarplexus einfach ein paar Minuten zu schließen, um erleben zu dürfen, wie die Energie automatisch in das Herz und das Sexualchakra fließt. Körperlich zugehörig sind folgende Organe: Milz, Leber, Galle, Magen, Darm und Teile des Nervensystems, aber auch die Bronchien.

Herzchakra (Anahata)

Mantra YAM – Form Sichel – Farbe rosa, rot oder/ und grün – Luft
Zuordnung: bedingungslose Liebe, Hingabe, Freude

Liegt zwischen den Brüsten, nach vorn und hinten geöffnet. Viertes Chakra mit Zuordnung der Luftenergie und dem Farbton von Rosarot bis Zinnober, oft mit einem hellen Grün umrandet (wie ein Wassermelonenturmalin).

Ein geöffnetes, harmonisches Herzchakra, macht uns innerlich frei für den Fluss bedingungsloser, göttlicher Liebe und wirkt so natürlich lösend auf alle Gefühlsblockaden, Stress und Unverstandenheit. Das Herz lehrt uns der liebevollen Fürsorge und dem reinen empathischen Mitgefühl Raum zu geben – uns selbst und anderen gegenüber. Vermittelt bedingungslose Liebe und verhilft, in allen Wesen, allem Sein und den verschiedenen Situationen das göttliche Licht zu erkennen. Ein gesundes Herzchakra erwärmt unser Gemüt (und das der Mitmenschen, die uns begegnen) und heilt emotionales Leiden durch das Wissen um die größeren Zusammenhänge und durch tiefes Vertrauen in die bedingungslose Liebe, die Liebe ohne Wenn und Aber. Durch den Fluss lebendiger Liebe wird auch die größtmögliche Freiheit symbolisiert und zwar auf allen Ebenen des Daseins. Über das Herzchakra können wir mit allen Wesen in Verständnis und Mitgefühl verbunden sein und über unser höheres Selbst mit dem höheren Selbst des Gegenübers kommunizieren. Eine reinere Form der Kommunikation wie die von Herz zu Herz gibt es nicht. Auch die Erfahrung dass da keine Trennung besteht zwischen den Herzen besitzt ein machtvolles, sehr heilkräftiges Potential. Daher sind gemeinschaftliche Herzensmeditationen ganz besonders berührend. Aber auch alleine ist die meditative Pflege des Herzchakra ganz wunderbar. Lass ich von Deinem Atem hineintragen wie in eine sich öffnende Blüte. Auf körperlicher Ebene entspricht dieses Chakra natürlich dem Herzen, aber auch der Lunge (Spiritualität), dem Blut und dem gesamten Kreislauf.

Hals- oder Kehlkopfchakra (Vishuddhu)

Mantra HAM – Form Stern – Farbe Blau – Äther
Zuordnung: Ausdruck, Verständnis, Kommunikation, Kreativität

Liegt am unteren Ende des Halses in der Mitte auf dem Brustbein ( = Kehlkopfchakra), nach vorn und hinten geöffnet. Als fünftes Chakra mit dem Äther in der Farbe von hellem Blau bis dunklem Violett (manchmal auch Purpur) verbunden.

Ein Halschakra in Harmonie drückt gewissenhafte Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit im Denken, Tun und Sein aus. Wir wissen, was wir uns wünschen und wie wir diese Wünsche so in Worte verpacken, dass deren Realisierung möglich wird – in reiner Wahrheit. Auch steht dieses Chakra für den verbalen Austausch mit anderen und der Außenwelt im Allgemeinen, daher symbolisiert sich hier Offenheit, Wahrhaftigkeit und Redlichkeit. Hier vertreten wir uns selbst in Würde, leben unsere Wahrhaftigkeit und die Selbstverwirklichung. Auch das zu sich selbst Stehen ist hier verankert. Wenn dies Themen sind, mit denen wir gerne arbeiten möchten ist die Meditation mit einem irisierenden, goldenen Lichtball im Kehlkopf wunderbar. Dies öffnet uns für den Fluss der Wahrheit, welche unserem Herzen entspringt. Ein gesundes Halschakra ist Ausdruck tiefer Weisheit. Die Energie spirituell hoch entwickelter Persönlichkeiten ist sehr fein und schön (purpurfarben) anzusehen. Organisch zugeordnet wird diesem Chakra der obere Teil der Lunge, die Stimmbänder, die Schilddrüse, die Speiseröhre, den Nacken und die Arme. Das fünfte Chakra steht für die organischen Anteile des Sprechorganes, Tasten, Hören und Riechen (während sich sinnliches Empfinden im zweiten Chakra befindet).

Drittes Auge (Aijana)

Mantra AUM (OM) – Form Auge – Farbe Weiß – Äther
Zuordnung: Geist, Meditation, Bewusstsein

Liegt wie ein drittes Auge zwischen den Augenbrauen, nach vorn und hinten geöffnet. Das sechste Chakra bekommt in manchen Traditionen ebenfalls die Zuordnung des Ätherbereiches (im Sinne reiner Geistesenergie), obwohl die Schwingung hier so hoch sein kann, dass sie eigentlich gar keinem Element mehr zugeordnet wird. Das Farbspektrum liegt zwischen Weiß, hellem, durchscheinendem Blau bis hin zu Indigoblau.

Das dritte Auge steht für Weitsicht, geistiges Verstehen, Intuition, klare Gedanken und Konzentration. Es fördert das Visualisieren – können und ist daher hilfreich bei der Meditation und bei jeder Art spiritueller oder geistiger Arbeit. Auch beim Channeln, dem Satsang, der Visionssuche und in der Hellsichtigkeit sind die Portale hier verankert. Das gilt im Übrigen für jede Art des medialen Verstehens. Einsicht, Verständnis und Toleranz äußern sich durch ein Drittes Auge Chakra in wundervoller Balance. Ein harmonisches drittes Auge verstärkt zudem rückwärtig die positiven Gedankengänge, hilfreiche Affirmationen und nährt die der Welt dienende Visionen. Meditationen mit strahlendem weißem Licht im Dritten Auge unterstützen unsere Präsenz und die Konzentration. Die Energie im dritten Auge zeigt sich in der Meditation oft als weißliches bis bläuliches Licht. Dieses Chakra steht körperlich für die Hypophyse, einen Teil des Gehirns, das linke Auge, die Ohren und die Nase und Teile des Nervensystems.

Kronenchakra (Sahasrara)

Mantra AUM (OM) – Form tausendblättriger Lotus – Farbe Violett – Licht
Zuordnung: Spiritualität, Göttlichkeit, Verbundenheit in den Kosmos

Öffnet sich wie eine Krone von Blütenblättern auf der Scheitelmitte dem Universum entgegen. Siebtes Chakra dem göttlichen, kosmischen Bereich zugeordnet in den Farben Silberweiß bis Violett (Amethyst), manchmal mit goldfarbenen Nuancen oder ganz hell durchscheinend, wie pures Licht – sehr schön anzusehen. Einige Darstellungen zeigen den tausendblättrigen Lotus auch in bunten Regenbogenfarben, um zu symbolisieren, dass hier alle nur denkbaren Energieformen enthalten sind.

Das Kronenchakra steht immer (!) in direkter Verbindung zur göttlichen Energie, zur bedingungslosen Liebe und zum lebendigen Licht der allgegenwärtigen Liebe. Auch wenn wir dies momentan nicht spüren können oder uns diese Liebe nicht zugestehen. Wir dürfen uns mit allen Menschen und Wesen dieser Erde in Liebe verbunden fühlen, denn wir sind eins. Es gibt keine Trennung. Wenn alle anderen Chakren von Blockaden frei sind, wird der Mensch über das Kronen- und das Erdchakra genährt und die Energie für den Alltag muss nicht krampfhaft aus der eigenen Schöpferkraft gezogen werden. Daher ist eine tiefe Meditation in diesen beiden Energiezentren (wobei sich das Herzchakra dann ganz von selbst und ganz natürlich öffnet) immer heilsam. Ein reines Kronenchakra bedeutet Weisheit und bedingungslose Hingabe an die gelebte, göttliche Liebe. Bei spirituellen, aufgestiegenen Meistern ist das Kronenchaka (also die Verbindung zum Göttlichen) niemals geschlossen – deshalb werden auch die Glorienscheine der Heiligen bildlich dargestellt. Körperlich betrachtet steht dieses Chakra für die Versorgung der oberen Teile des Gehirns (Großhirn) und der Zirbeldrüse (Epiphyse), des Nervensystems, sowie vornehmlich des rechten Auges.

Die viertdimensionalen Chakren

Neben den oben genannten sieben Chakren gibt es noch acht weitere, so genannte viertdimensionale Chakren. Diese befinden sich oberhalb des Kopfes in einer Geraden himmelwärts, sowie ein Abbild aller oben beschriebenen Chakren in den verschiedenen feinstofflichen Körpern (Aura), die wie eine schützende Hülle um unseren stofflichen Körper herum liegen.

Das achte Chakra wird als Sitz Deiner Seele bezeichnet und kann noch relativ leicht mit seiner strahlend hellblauen bis weißen Farbe selbst „erfühlt“ werden. Wenn wir im Laufe der spirituellen Entwicklung unsere Chakren verändern, sinken die irdischen hinab in die Beine und die kosmischen können sozusagen nachrutschen. Im neunten Chakra befindet sich dann Deine ganz individuelle Verbindung zur göttlichen Reinheit und dies wiederum ist die ungetrübte Freude am Leben in strahlender gold – weißer Farbe. Im zehnten Chakra liegt unser derzeitiger Lebensplan, den wir für diese Inkarnation gewählt haben und gleichzeitig die Bedingungslosigkeit von Liebe und Licht. Im elften Chakra, welches auf die Höhe des Solar Plexus gelangen kann, gehst Du die höher frequentierte Verbindung zu allen Wesen dieser Erde ein, hier lebt alle Verantwortung und Deine ganze schöpferische Macht in positivem Sinne im großen Ganzen. Das zwölfte Chakra kann die Ebene Deines Herzens erreichen, was die reine Liebesenergie, das gelebte wahrhafte Mitgefühl und die Fähigkeit zur Erleuchtung birgt. Es gibt Menschen, mit denen wir Begegnungen und Verbindungen aus alten Zeiten noch heute auf dieser Ebene haben. Das dreizehnte Chakra birgt die Möglichkeit die Heilkraft direkt aus dem höchsten göttlichen Kanal weiter zu geben, ohne jeden anderen persönlichen Anspruch geltend zu machen (Hinfällig wird daher das in sich bereits begrenzte Gedankenmuster „Ich bin Heiler“). Hier kann das Karma anderer Menschen auf sich geladen werden. Erst wenn Du dazu fähig bist, damit auch umzugehen, öffnet sich dieses Chakra. Öffnet sich das fünfzehnte Chakra, so sind wir eins mit dem höheren Selbst geworden und unser Ego hat sich vollständig aufgelöst in der Göttlichkeit all dessen, was ist und wir stehen permanent unter göttlicher Führung und sind dessen lebendiger Ausdruck.

Die Chakren sind grundsätzlich nach vorne und nach hinten geöffnet (trichterförmig), das erste und das siebte nach oben und nach unten. Zudem sind alle Chakren miteinander verbunden und in einem steten Austausch miteinander. Auch in den Handinnenflächen und an den Fußsohlen befinden sich vier weitere Neben – Chakren, welche wunderbar z. B. beim massieren und beim barfuss gehen harmonisiert und erlebt werden können. Die Hände tragen im Idealfall die Energie Deines Herzens nach Außen und verwirklichen Denen Lebensplan. Die Füße beinhalten Deine Wenigkeit und Regsamkeit als Ausdruck Deiner Lebendigkeit – sie tragen Dich, wohin Du es bestimmst.

Geöffnet werden können die Chakren der dritten und vierten Dimension durch behutsame Drehungen nach rechts (in Uhrzeigersinn), geschlossen werden können sie mit einer Drehung nach links. Das kann mit den Händen oder auch durch Imagination geschehen. Es ist wichtig darauf zu achten, was Dir entspricht, bzw. Der Person die Du behandelst. Das kann individuell uns situativ sehr unterschiedlich sein.

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Chakrameditation auf YouTube https://youtu.be/KC_z-I7QCyU

 

Copyright Myriam Veit

Copyright Bilder Charlotte Fischer

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