Der Unterschied zwischen Badeöl und Badesalz
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Von Myriam Veit
Badeöle und Badesalze – was verwende ich wann?
Die Wonne in der Wanne und die Kunst des Einölens
Es gibt Momente, in denen Pflege mehr ist als Kosmetik. Ein warmes Bad, ein duftendes Öl, ein nährender Balsam auf der noch feuchten Haut – all das kann zu einem kleinen Ritual werden, das nicht nur den Körper, sondern auch die Seele entspannt.
Naturreine Badeöle, Badesalze und Körperöle schenken der Haut Schutz, Geschmeidigkeit und eine besondere Form von Regeneration. Sie laden dazu ein, langsamer zu werden, bei sich selbst anzukommen und dem Körper genau das zu geben, was er gerade braucht.
Badeöle – schützend, nährend und wohltuend
Unsere naturreinen Bade- und Duschöle sind eine Wohltat für Haut und Sinne. Sie hüllen ein, besänftigen und schützen. Gerade trockene oder anspruchsvolle Haut profitiert davon, denn die hochwertigen Basisöle können von der warmen, aufnahmebereiten Haut besonders gut aufgenommen werden.
Die Badeöle werden erst nach dem Einlassen des Badewassers zugegeben. Tipp: Badeöle können auch unter der Dusche verwendet werden, wenn die Haut gereinigt wurde. Man fühlt sich sozusagen unter fließendem Wasser ein. Der Vorteil ist die Poren der Haut sind weit geöffnet und somit sehr aufnahmefähig für das pflegende Öl.
Dosierung
- 5 bis 10 Tropfen
- bis 1/2 Teelöffel bei sehr trockener Haut
Tipp: Die Haare beim Baden besser hochbinden.
Nach einem Ölbad muss die Haut in der Regel nicht zusätzlich eingeölt werden.
Badesalze – anregend, entgiftend und durchblutungsfördernd
Im Gegensatz zu Badeölen wirken Badesalze eher anregend, aktivierend und durchblutungsfördernd. Immer dann, wenn nicht nur die Haut, sondern auch der Gesamtorganismus angeregt werden soll, ist ein Badesalz eine gute Wahl.
Auch das Salz wird erst nach dem Einlassen des Badewassers zugegeben.
Dosierung
- 1 Teelöffel bis 1 Esslöffel pro Vollbad
Badeöle und Badesalze eignen sich übrigens nicht nur für die Badewanne, sondern auch wunderbar als Fußbad, zum Beispiel nach einem langen Tag oder begleitend zur Sauna.
Basenbad – schnell und einfach
Aus jedem Badezusatz kann durch die Zugabe von Natron ganz einfach ein entsäuerndes Basenbad werden.
Dosierung
- 1 bis 2 Esslöffel Natron pro Vollbad
So entsteht mit wenigen Handgriffen eine besonders wohltuende und ausgleichende Badekomposition.
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